Ayurveda, Blutegel, Hildegard Aderlass, Metabolic Balance
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Chakren Reinigung

Der menschliche Körper besitzt sieben Energiezentren (Chakren), von denen jedes einzelne eine universelle spirituelle Lektion erhält. Diese gilt es in diesem Leben zu erlernen, wollen wir uns zu einem höheren Bewusst-Sein weiterentwickeln. Weisen wir jedoch diesen Lernprozess der Annahme unserer spirituellen Lektionen zurück, kann sich die Energie in Krankheit ausdrücken.

Jede Blockade (Krankheit) in unserem Körper zeigt einen Konflikt der Seele mit der äußeren Welt. Übertragen auf die Chakrenlehre bedeutet dies, dass ein Mensch, der das Leben als Übungsfeld betrachtet und annimmt, lernt:

- seine Macht in Kommunikation und Handlung anzunehmen


(HALSCHAKRA)
- sich von Gott inspirieren zu lassen


(KRONENCHAKRA)
- die Liebe zu verstehen und zu leben


(HERZCHAKRA)
- das Urvertrauen als unumgängliche Chance zu integrieren


(WURZELCHAKRA)
- seine Gedanken zu heilen, so dass er sich lieben kann


(STIRNCHAKRA)
- sein körpereigenes Navigationssystem zu erkennen


(MAGENCHAKRA)
- sich vor der Gnade der Göttin, der Barmherzigkeit zu verneigen


(SAKRALCHAKRA)

Die Reinigung des Halschakras stellt die Basis für alle weiteren Chakren Reinigungen dar!

Eine Einzelsitzung dauert ca. 1,5 bis maximal 2 Stunden und umfasst:

 

Bewusstseinsarbeit:
Die Themen und die Lebensbereiche, auf die sich das Chakra bezieht
Die göttlichen Qualitäten, die das Chakra in dir zu entfalten sucht
Die Verbindung des Chakras zu den anderen Chakren
Selbstanalyse, um den Zustand des eigenen Chakras zu erkennen
Die unerlösten Schatten die es zu transformieren gilt, wenn ein Chakra in dir eine Blockade aufzeigt.

 

Körperarbeit:


Chakren-Körperkerzen (Blockaden im Körper werden entfernt)
Affirmationen und Meditationen (Energien im Chakra werden aufgebaut)

 

 

https://www.maartenijzerkunst.be/garten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 



 



 

 

 

 



 
 
 





 
 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

Die Happy Crew stellt sich vor...

 

www.tierisch-happy.de

Nina Christmann

1. Vorsitzende

 

sachkundig nach Paragraph 11 Tierschutzgesetz

 

Zum Tierschutz bin ich über eine Mallorcareise gekommen. Wir sind dort jeden Morgen zu einer Auffangstation in der Nähe gefahren, um dort ein bißchen zu helfen und mit den Hunden Gassi zu gehen. Erst dort ist uns zum ersten Mal so richtig bewusst geworden, dass es nicht alle Hunde so gut haben wie die meisten Vierbeiner bei uns in Deutschland und dass es sehr viele sehr schlimme Tierschicksale gibt. Irgendwann haben wir dort einen kleinen verängstigten Hund in einem der Zwinger der unmittelbar an die Auffangstation angeschlossenen Gemeindeperrera entdeckt. Der kleine Kerl war mehr tot als lebendig und zudem auch noch mit 2 großen Hunden in einem Zwinger, die ihn ständig drangsalierten. Wir wollten ihn unbedingt mit nach Deutschland nehmen und haben uns einen Verein in Deutschland für die Vermittlung von "Trüffel" (so hieß der kleine Hund mittlerweile...) nennen lassen. So sind wir zu "Dogs and Friends", einem Hanauer Verein gekommen und konnten dort einige Jahre Vereinsluft schnuppern, bis der Gedanke reifte, einen eigenen Verein zu gründen, um so den Tieren noch mehr helfen zu können.

Zur Familie gehören aktuell die Hunde Speedy, Tini, Jacky, Lila und Maja!

 

Lebensmotto: Du kannst nicht alles schaffen, aber das ist KEIN GRUND es nicht trotzdem zu versuchen!!!

 

Lieblingszitat: "Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen." Gilian Anderson

Ilona Graça

2.Vorsitzende

 

sachkundig nach Paragraph 11 Tierschutzgesetz

 

Ich bin in Südafrika mit ganz vielen und verschiedenen Tieren aufgewachsen. Von Hunden, Hühnern bis sogar zu einem ganz süssen, wilden Schakal. Schon als Kind habe ich mich um Tiere gekümmert, die besonders viel Hilfe und Liebe brauchten.

 

Mir ist es besonders wichtig mich intensiv, um Tiere in Not einzusetzen. Leider höre ich immer wieder von Menschen, dass man sich ja nicht um jedes in Not geratene Tier kümmern kann. Das ist zwar richtig aber ich finde selbst wenn man nur einen helfen konnte ist es schon viel Wert!

 

Ich bin froh, dass ich Nina , unsere 1.Vorsitzende, kennengelernt habe, die die gleichen Ansichten hat und die gleichen Ziele verfolgen möchte. So haben wir uns entschlossen zusammen mit sechs weiteren aktiven Helfern an einem Strang zu ziehen um das Leid der Tiere einzudämmen.



 

 

Unsere Ziele:

Wir sind ein gemeinnütziger und als besonders förderungswürdig anerkannter Verein, der sich für heimatlose, misshandelte und in Not geratene Tiere einsetzt. Dies beinhaltet für uns auch, Besitzer, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen Hilfe bei der Betreuung Ihre Tiere brauchen, zu unterstützen - sofern uns das möglich ist.

Neben der Aufgabe, ein liebevolles und passendes Zuhause für einige der Tiere zu finden, liegt uns sehr viel daran "Tierschutz vor Ort" zu betreiben. Das heisst, dass wir unsere ausländischen Partnervereine, die tolle Arbeit vor Ort leisten und das Leid der Tiere hautnah miterleben, durch finanzielle Hilfe und durch regelmässige Besuche, bei denen wir in den Auffangstationen mitarbeiten, unterstützen. Wir arbeiten ausschliesslich mit Organisationen zusammen, die wir persönlich vor Ort besichtigt haben. Regelmäßig organisieren wir auch Sachspendentransporte für bedürftige Tierheime und Organisationen im Ausland.

Da sich die Gesamtsituation der Tiere nicht allein durch die Vermittlung einiger weniger Tiere verbessern wird, ist es uns wichtig, präventive Massnahmen durchzuführen, die die Situation nachhaltig positiv beeinflussen. Deswegen haben wir uns als Ziel gesetzt, sowohl Kastrationsaktionen als auch Aufklärungsarbeit zu leisten. Sowohl hier in Deutschland als auch im Ausland. Kastrieren ist die EINZIGE Massnahme, die etwas an dem Leid der Tiere verändern wird. Nur durch Kastration kann auf lange Sicht hin die Überpopulation der Strassentiere in Europa und auf der ganzen Welt verringert werden.

 

Für uns hört der Tierschutz NICHT an den deutschen Landesgrenzen auf! Wir möchten ALLEN notleidenden Tieren helfen können - egal, ob sie hier in Deutschland sind oder irgendwo anders auf der Welt. Die Tiere können nichts dafür, wo sie geboren wurden und wir sind daher klare Befürworter von sinnvoll und maßvoll durchgeführtem Auslandstierschutz. Dabei halten wir uns an alle derzeit geltenden Gesetze und Regularien. Wir halten stets alle gesetzlichen Bestimmungen genau ein. Tierschutz kennt keine Grenzen!!!



 

 

 

 

 

 

 

Naturheilpraxis für Komplementärmedizin

und traditionelle Ayurveda Medizin

 

 

Angela Hümpfner

Höchberger Str. 56
97082 Würzburg

Telefon: +49 931 99 130 512

 

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